Meine Geschichte startet klassisch: Meine Eltern gaben mir meine erste Spiegelreflexkamera – damals noch analog. Die Faszination war da, aber ohne direktes Feedback ging die Motivation schnell verloren. Der Wendepunkt kam, als ich bei meinem Freund Daniel Dorfer zum ersten Mal eine digitale Spiegelreflexkamera in der Hand hatte. Plötzlich war jeder Klick sofort sichtbar – und ich wusste: Das ist mein Ding.
Nach der Handelsschule führte mich mein Weg zum Rettungsdienst. Oft standen wir nach einem 24-Stunden-Dienst um 06:00 Uhr früh draußen, übermüdet aber motiviert, und haben weiter fotografiert. Diese Zeit hat meinen Blick für Menschen, echte Emotionen und echte Geschichten geprägt.
WARUM ICH FILME UND FOTOGRAFIERE
Nach dem Rettungsdienst wechselte ich in ein großes Hörgeräte-Unternehmen. Dort habe ich täglich mit Menschen, Schicksalen und persönlichen Geschichten zu tun gehabt. Parallel dazu wurde ich Vater. Ich habe meinen Sohn in unzähligen Situationen fotografiert und dabei verstanden, was mich wirklich antreibt: Natürliche Fotos, emotionale Hochzeitsfilme und ehrliche Imagefilme, die Menschen und Marken glaubwürdig zeigen.
